Bläulinge  © Thomas Stephan

Presse

Willkommen im Pressebereich der Naturstiftung David. Sie finden hier eine kurze Information zur Naturstiftung David, aktuelle Pressemitteilungen und unser Logo. Zudem bieten wir Ihnen ausgewählte stiftungs- und projektbezogene Fotos zum Download an. Für weiterführende Informationen kontaktieren Sie bitte unsere Pressesprecherin.

Pressemitteilungen

Thüringer Kulturlandschaft entdecken und regionale Preise gewinnen

Vom 15. Juli bis 29. August ruft das Projekt Weidewonne dazu auf, Motive aller Art von Schafen auf Thüringer Weiden und Wiesen an info@weidewonne.de zu senden. Aus allen Einsendungen  werden bis zum 6. September zwölf Gewinner-Fotos gekürt, die in einem Weidewonne-Kalender 2022 veröffentlicht werden sollen. In Kooperation mit regionalen Partnerinnen und Partnern gibt es außerdem Preise, wie z. B. Eintrittskarten für die Leuchtenburg, einen Präsentkorb des Thüringer Regional Regals sowie Weidewonne-Grillpakete, zu gewinnen. Alle Informationen zum Wettbewerb und den Teilnahmebedingungen sind auf www.weidewonne.de/fotowettbewerb zusammengefasst. Die Wettbewerbs-Jury besteht aus Vertreterinnen und Vertretern des Thüringer Ministeriums für Umwelt, Energie und Naturschutz, der Naturstiftung David, der Schäferei Rohkohl, der Thüringer Tourismus GmbH sowie dem Fotografen Jörg Nicht. Begleitet wird die Aktion auf dem Facebook-Kanal des Projekts.

„Mit dem Wettbewerb wollen wir Thüringerinnen und Thüringer sowie Urlaubsgäste während der Ferien dazu einladen, die abwechslungsreiche Kulturlandschaft vor unserer Haustür zu erkunden. Zugleich wollen wir darauf aufmerksam machen, welche wichtige Rolle Schafherden dabei spielen, diese Landschaftsbilder zu prägen und zu erhalten“, sagt Stefanie Schröter, Projektkoordinatorin bei der Naturstiftung David. Weidewonne setzt sich für Thüringer Schäferinnen und Schäfer ein, die in der Landschaftspflege tätig sind und damit helfen, den Lebensraum seltener heimischer Tier- und Pflanzenarten zu erhalten.

Hintergrund Weidewonne:

Aufgrund struktureller Veränderungen in der Landwirtschaft sowie sinkender Nachfrage nach Lammfleisch und Wolle kämpfen viele heimische Schäfereibetriebe um ihr Überleben. Die Zahl des Schafsbestands in Thüringen hat sich seit der Wende mehr als halbiert. Die Beweidung mit Schafen ist aber für den Erhalt typischer Wiesen und Steppenrasen unserer Kulturlandschaft und damit wertvoller Naturschutzflächen essenziell. Ohne diese Pflege wachsen sie zu und der Lebensraum für seltene lichtbedürftige Tier- und Pflanzenarten, wie Wildbiene oder Frühlings-Adonisröschen, verschwindet. Um Thüringer Schäferinnen und Schäfer bei der Vermarktung ihrer Produkte sowie in Fragen der Landschaftspflege umfänglich zu unterstützen, wurde vom Thüringer Umweltministerium die Marke Weidewonne entwickelt. Das gleichnamige Projekt wird von der Naturstiftung David betreut und von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt sowie dem Freistaat Thüringen gefördert.

Eckdaten Fotowettbewerb:

Motto: „Scha(r)f auf Landschaft“

Laufzeit: 15.07. – 29.08.2021

Foto-Einsendungen an: info@weidewonne.de

Informationen unter: www.weidewonne.de/fotowettbewerb

Bekanntgabe Gewinner*innen: 06. September 2021

Jury: Dr. Henryk Baumbach (Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz), Sabine Rohkohl (Schäferei Rohkohl, Oberheldrungen), Elfriede Grabe (Thüringer Tourismus GmbH), Jörg Nicht (Freier Fotograf), Stefanie Schröter und Melanie Kleinod (Naturstiftung David)

Für Rückfragen: Naturstiftung David, Stefanie Schröter,  Tel: 0 361 710 129-60, E-Mail: stefanie.schroeter@naturstiftung-david.de

Lammfleisch aus der Landschaftspflege in vierzig Verkaufsstellen in Thüringen sowie online erhältlich

Der traditionelle Lammbraten ist für das Oster-Festessen kaum weg zu denken. Wer gleichzeitig ein hochwertiges, regionales Produkt genießen und einen aktiven Beitrag zum Erhalt der Thüringer Kulturlandschaft leisten möchte, entscheidet sich für Lammfleisch der Regionalmarke Weidewonne. Mittlerweile rund 40 Fleischereifachfilialen ─ bisher noch vorwiegend im Thüringer Becken ─ bieten Weidewonne-Lammfleisch an. Auf der Homepage des Projekts, www.weidewonne.de, finden sich alle Adressen der beteiligten Fachgeschäfte. Wer keine Filiale in seiner Nähe hat, kann über den Online-Shop auf der Website ein Lammpaket erwerben, aktuell u. a. ein exklusives Osterpaket. „Der Lammfleischpaket-Versand startete vor rund einem Jahr und lief sehr gut an. Auch über die Landesgrenze hinaus wurde schon Lammfleisch von Schäfereien aus Thüringen versandt, die hier Naturschutz betreiben“, berichtet Stefanie Schröter, Projektkoordinatorin bei der Naturstiftung David.

Weidewonne-Schäfereien haben sich dazu verpflichtet, Trockenrasen und Streuobstwiesen zu beweiden, um diese und dort lebende seltene Pflanzen- und Tierarten langfristig zu erhalten. Weitere Kriterien für das hochwertige und nachhaltig produzierte Fleisch sind unter anderem: kurze Transportwege, heimisches Futter und regionale Schlachtung. Weidewonne ist eine gute Alternative zu Lammfleisch aus Übersee, das mit dazu beiträgt, dass sich Schäfereien in ganz Deutschland oft am Rande des Existenzminimums befinden. Ein Ziel von Weidewonne ist es auch, möglichst alle Teile eines Lamms zu nutzen. Daher werden mit den Fleischereien auch neue Produkte, wie z. B. Lamm-Bratwurst und Eingekochtes, kreiert. Ein eigenes Weidewonne-Rezeptheft, das es sowohl in den führenden Filialen als auch bei jeder Online-Bestellung gibt, bietet vielfältige Anregungen zur Zubereitung verschiedener Lamm-Teile sowie Hintergrundinformationen zum Projekt und dem Thema Landschaftspflege.

Hintergrund Weidewonne:

Aufgrund struktureller Veränderungen in der Landwirtschaft sowie sinkender Nachfrage nach Lammfleisch und Wolle kämpfen viele heimische Schäfereibetriebe um ihr Überleben. Die Zahl des Schafsbestands in Thüringen hat sich seit der Wende mehr als halbiert. Die Beweidung mit Schafen ist aber für den Erhalt typischer Wiesen und Steppenrasen unserer Kulturlandschaft und damit wertvoller Naturschutzflächen essenziell. Ohne diese Pflege wachsen sie zu und der Lebensraum für seltene lichtbedürftige Tier- und Pflanzenarten, wie Wildbiene oder Frühlings-Adonisröschen, verschwindet. Um Thüringer Schäferinnen und Schäfer bei der Vermarktung ihrer Produkte sowie in Fragen der Landschaftspflege umfänglich zu unterstützen, wurde vom Thüringer Umweltministerium die Marke Weidewonne entwickelt. Sie wird von der Naturstiftung David betreut und von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt sowie dem Freistaat Thüringen gefördert.

Für Rückfragen: Naturstiftung David, Stefanie Schröter,  
Tel: 0 346 73 / 78 02 91, E-Mail: stefanie.schroeter@naturstiftung-david.de

Aktuelle Ausgabe berichtet über Planungen, Projekte, Menschen und Ausflugsziele rund um die Hohe Schrecke

Am 15. Januar geht allen Haushalten rund um die Hohe Schrecke zusammen mit dem Heimat‐Echo das aktuelle Hohe‐Schrecke‐Journal zu. Ausgabe 21 dokumentiert einmal mehr die vielfältigen Aktivitäten der Naturstiftung David und des Vereins Hohe Schrecke – Alter Wald mit Zukunft e. V. in und um den Hohe-Schrecke-Wald. Leserinnen und Leser erfahren mehr zum aktuellen Verfahren zur Erweiterung des Naturschutzgroßgebietes Hohe Schrecke – Umweltministerin Anja Siegesmund beantwortet hierzu Fragen aus der Region. Interessierte erhalten außerdem einen Einblick in die aufwändige Sanierung eines Teiches auf dem ehemaligen Militärgelände. Ein Rückblick auf die vergangenen sechs Monate zeigt, dass sich trotz der Einschränkungen durch die Pandemie Vieles im Projektgebiet getan hat: So hat sich die Hängeseilbrücke zum Besuchermagneten entwickelt, der Rabenswald-Erlebnisweg wurde eröffnet und neue Landschaftsführerinnen und Landschaftsführer haben ihr Zertifikat erhalten. Weiterhin im Heft: ein Ortsporträt über das „Backofendorf“ Langenroda, ein Bericht über die „Zwiebelmetropole“ Heldrungen, Ausflugstipps, Veranstaltungshinweise sowie das beliebte Kreuzworträtsel. Das Projektteam wünscht viel Freude beim Lesen!

Das Hohe‐Schrecke‐Journal ist Teil der Öffentlichkeitsarbeit des Naturschutzgroßprojektes Hohe Schrecke. Es wird kostenlos an alle Haushalte in der Region verteilt, um die Bürgerinnen und Bürger umfassend über das Projekt zu informieren. Zugleich werden mehrere hundert Exemplare an interessierte Leserinnen und Leser im gesamten Bundesgebiet verschickt und damit überregional für einen Besuch in der Hohen Schrecke geworben. Die Auflage beträgt 8.000 Stück. Herstellung, Druck und Verteilung werden zu 90 Prozent vom Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesumweltministeriums sowie vom Thüringischen Umweltministerium gefördert. Die Naturstiftung David übernimmt die restlichen 10 Prozent der Kosten und wird dabei von der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt (ZGF), dem Umweltverband BUND und der Regina Bauer Stiftung unterstützt.

Pressekontakt:
Christin Brauer
Projektbüro „Hohe Schrecke"
Heidelbergstr. 1
06577 An der Schmücke
Tel: 034673 7802-90
projektbuero@naturstiftung‐david.de

Melanie KleinodTelefon: +49 361 710 129-22Mail schreiben

Pressebilder

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