Hohe Schrecke  © Thomas Stephan
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Natürliche Eindämmung des Jakobskreuzkrautes mit Hilfe des Blutbären

Projektzeitraum: 09.04.2025 bis 09.04.2025
Gesamtsumme des Projekts: 1.460 Euro
Eigenanteil: 560 Euro
David-Förderung: 500 Euro

Der Verein Heilpädagogisches Reiten e. V. aus der Sächsischen Schweiz organisierte am 9. April 2025 eine öffentliche Informationsveranstaltung zur ökologischen Bekämpfung des Jakobskreuzkrauts. Die Pflanze breitet sich zunehmend aus und stellt vor allem für Pferde eine Gefahr dar – bereits kleine Mengen können giftig wirken. Im Mittelpunkt steht ein natürlicher Gegenspieler des Jakobskreuzkrauts: die Raupe des Blutbären (Tyria jacobaeae). Sie ernährt sich fast ausschließlich von dieser Pflanze und kann helfen, ihre Ausbreitung einzudämmen. Referent Andreas Frahm informierte über praktische Möglichkeiten der gezielten Ansiedlung. Der Verein ist auf seinen eigenen, extensiv genutzten Weideflächen stark betroffen und möchte dazu beitragen, dass in der Region umweltfreundliche und tiergerechte Lösungen Anwendung finden. Die Naturstiftung David unterstützte das Projekt mit einer Förderung.

Kontakt

Gemeinnütziger Verein "Heilpädagogisches Reiten e.V."
Hauptstrasse 88
01848 Ehrenberg